Reguläres Training; Präsenz-, Klassenraumtraining, Seminar, Workshop  Plagiate verhindern – Ursachen kennen, Lehre gestalten, mit Fällen umgehen

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Gar nicht oder fehlerhaft gekennzeichnete Verwendungen von Inhalten aus anderen Arbeiten im eigenen Text finden sich in allen Fächern und bei Autorinnen und Autoren aller wissenschaftlichen Qualifikationsstufen. Lehrende, Betreuerinnen und Betreuer sowie Gutachterinnen und Gutachter sind herausgefordert, neben Fachinhalten auch Arbeitstechniken zu lehren bzw. zu bewerten.
Viele Lehrende vermissen dabei Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, Anleitungen oder Maßstäbe, an denen sie sich orientieren können. Das betrifft sowohl Hinweise, wie man mit Fällen von mangelhafter Arbeitsweise bis hin zu Ghostwriting umgehen kann, als auch Tipps zur Lehrgestaltung.
Ziele und Inhalte
Nach dem Workshop können Sie Ihre Lehre plagiatsvermeidend gestalten. Sie kennen Kriterien und Handlungsalternativen, um intertextuelle Fehler zu beurteilen und Plagiats(verdachts)fälle zu bearbeiten. Sie können wesentliche Aspekte rund um das Thema Plagiate einordnen und mitdiskutieren, bspw. häufige Ursachen oder Varianten des Softwareeinsatzes zur Plagiatsdetektion. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, Ihre individuellen Fragen zu erörtern.
Wir erleichtern Ihnen den Umgang mit einem für viele Lehrende akuten und kräftezehrenden Problem. Der reduzierte persönliche Kontakt bei Online-Lehre und eine wachsende Bedeutung des Verschriftlichten verlangen diesbezüglich sogar noch gesteigerte Aufmerksamkeit.
Der Workshop eignet sich für Interessierte aller Fächer und Erfahrungsstufen.
 
Hinweise
Termine: 15.01.2021, 10:45-12:00 Uhr (Auftakt); asynchrone Phase; 12.02.2021, 09:00-16:30 Uhr
 
Dauer
2,00 Tage (16 AE)